Definition der Umkehrosmose

 

Das Reverse Osmosis (RO) -Verfahren besteht aus der Erzeugung einer wässrigen Lösung mit niedrigem Salzgehalt aus einer anderen wässrigen Lösung mit hohem Salzgehalt über eine wasserpermeable Membran. Hierbei handelt es sich um die Technologie, mit der entsalztes Wasser aus Meerwasser gewonnen wird. Genau wie bei MF und UF wird die Triebkraft für die Trennung des Salzes durch einen Unterschied im Transmembrandruck verursacht. Trotzdem ist das Trennverfahren in RO auf die unterschiedliche Löslichkeit und Diffusivität der wässrigen Lösungskomponenten in der Membran zurückzuführen. Die Betriebswerte für die Transmembrandruckdifferenz und die Lösungskonzentration betragen 7 bis 70 bar bzw. 200 bis 30000 ppm. Hier finden Sie qualitativ hochwertige Osmoseanlagen vom Fachhändler.

RO-Prozess 

Die RO-Technik hat sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt und hat sich von einer aufstrebenden Technologie zu einem konsolidierten, effizienten und wettbewerbsfähigen Prozess entwickelt. Aber was genau ist die Umkehrosmose? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuerst den Osmoseprozess beschreiben. Osmose ist ein Ausgleichsvorgang, bei dem Moleküle in einem Lösungsmittel eine permeable Membran durchqueren können, um eine stärker konzentrierte Lösung zu verdünnen. 

Wenn eine Ausrüstung wie die in Abbildung (a) verwendet wird, bei der zwei Lösungen mit unterschiedlichen Salzkonzentrationen bei Atmosphärendruck durch eine physikalische Barriere getrennt werden, tritt bei Entfernung dieser Barriere, die sie trennt, eine natürliche Diffusion auf und die Konzentrationen in beiden Lösungen sind ausgeglichen, an welchem ​​Punkt der Saldo erreicht ist. Anfangs wird der Fluss meistens aus der verdünnteren Lösung kommen, aber wenn die Konzentrationen gleich sind, stimmen die Flüsse überein und der Nettofluss ist Null. Abbildung (b) zeigt dasselbe experimentelle System, aber jetzt sind die Lösungen durch eine semipermeable Membran getrennt, durch die das Lösungsmittel passieren kann, nicht jedoch die größeren Ionen und Moleküle. In diesem Fall wird das Osmosephänomen hervorgerufen und die stärker verdünnte Lösung gelangt durch die Membran zur stärker konzentrierten Lösung, während die Ionen in der stärker konzentrierten Lösung die Membran nicht passieren können und eingeschlossen bleiben. Infolge dieser Übertragung von Lösungsmittel von einer Seite der Membran auf die andere ändern sich die Konzentrationen beider Lösungen, wie in der Oberseite der Tanks zu sehen ist. Während der Gehalt der stärker verdünnten Lösung gesunken ist, ist der Gehalt der stärker konzentrierten Lösung gestiegen. Sobald der Durchfluss stoppt – Abbildung (c) – und sich die Füllstände in den beiden Tanks im Laufe der Zeit nicht mehr ändern, ist das System ausgeglichen. Die Differenz der Flüssigkeitsstände in den beiden Tanks erzeugt einen hydrostatischen Druck, der genau dem osmotischen Druck entspricht. Tatsächlich ist der osmotische Druck als der hydrostatische Druck definiert, der erforderlich ist, um den Lösungsmittelfluss durch eine semipermeable Membran zu stoppen, die zwei Fluide unterschiedlicher Konzentrationen trennt. Wenn das Lösungsmittel von der stärker verdünnten Lösung zu der stärker konzentrierten Lösung fließt, um die Konzentrationen zu erreichen, wird die Strömung durch die Membran verringert, wenn ein leichter Druck auf die stärker konzentrierte Lösung ausgeübt wird. Wenn der Druck langsam erhöht wird, ist ein Punkt erreicht, an dem der Fluss durch die Membran Null ist, dh das Lösungsmittel hört auf, durch die Membran zu fließen. Der Druck, der in diesem Moment angelegt wird, ist gleich dem osmotischen Druck. Wenn der Druck erhöht wird, kehrt sich der Fluss um und das Lösungsmittel fließt durch die Membran in die entgegengesetzte Richtung, das heißt von der Seite der stärker konzentrierten Lösung zur Seite mit der stärker verdünnten Lösung. Dieser Vorgang wird als RO bezeichnet. 

Das RO-Behandlungsverfahren ist besonders attraktiv aufgrund der hohen Selektivität der Membranen, die das Lösungsmittel passieren lassen, während die in der Lösung gelösten kleinen Ionen und Moleküle kaum passieren können. Dies macht die Technik besonders interessant für eine Vielzahl von Anwendungen, z. B. zur Entsalzung von Meerwasser, zur Behandlung von flüssigen Abwässern, zur Reinigung von Wasser für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie usw. Die Anwendung der Umkehrosmose in der Lebensmittelindustrie ist ein klares Beispiel für eine weit verbreitete Anwendung. Von Eiweißkonzentraten, Fruchtsäften und Gelatinen bis zur Entfernung von Bakterien und Salzlake in Fleisch oder Alkohol aus Spirituosen. Die Milch-, Stärke- und Zuckerindustrie ist auch ein Benutzer des Arbeitsprozesses von Ro-Anlagen. Osmose und RO sind zwei Phänomene, die natürlicherweise in Lebewesen im täglichen Leben auftreten. Zum Beispiel verwenden die Zellen in unserem Körper, die von einer semipermeablen Membran umhüllt sind, eine Osmose, um Nährstoffe in die Zelle hinein und aus ihr heraus zu transportieren. Dies begünstigt sowohl den Einbau der für den Zellstoffwechsel der Zelle benötigten Nährstoffe als auch den Ausstoß der Abfälle aus dem zellulären Stoffwechsel. 

Was ist der Unterschied zwischen Osmose und Umkehrosmose? 

Bei der Osmose bewegen sich Wassermoleküle über eine semipermeable Membran von einer Flüssigkeit mit höherer Konzentration zu einer niedrigeren. Dies erfordert keinen zusätzlichen Energieaufwand oder einen externen Prozess. In RO bewegen sich Wassermoleküle über eine semipermeable Membran von einer Flüssigkeit mit niedrigerer Konzentration zu einer höheren, was die Umkehrung der regulären Osmose darstellt. Dies erfordert einen Druck in der Flüssigkeit mit niedrigerer Konzentration, um den osmotischen Druck und somit zusätzliche Energie zu überwinden. 

Arten von Membranen, die in RO verwendet werden 

Das Filtrationsniveau und der Prozess bestimmen die Verwendung eines anderen Membrantyps. Die häufigsten Arten von Membranen sind: 

Spiralmembranen 
Keramikmembranen 
Membranen aus Edelstahl 
Rohrmembranen 
Hohlfasermembranen 
Platten- und Rahmenmembranen 

Leistungen 

Die Vorteile der in RO verwendeten Membranen lassen sich in folgenden Punkten zusammenfassen: 

Die mehreren Ionen behalten die einzelnen Ionen besser bei.Die gelösten Gase wie Ammoniak, Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Sauerstoff, Chlor und Schwefelwasserstoff weisen eine gute Permeabilität auf.Die Ablehnung von Säuren und schwachen Basen ist höher als der pH-Wert, wenn sie in ionisierter Form vorliegen.Die Abstoßung neutraler organischer Moleküle nimmt mit dem Molekulargewicht zu, Verbindungen mit Molekulargewichten von mehr als 100 D haben einen hohen Abstoßungskoeffizienten. Die Art des Membranmaterials hat einen wichtigen Einfluss auf den Wert dieses Parameters. 

Negative Werte des Abstoßungskoeffizienten wurden in gelösten Stoffen wie Phenol und Benzol in Celluloseacetatmembranen beobachtet.

Autoexport · Von der Schweiz ins Ausland

Autos die ins Ausland exportiert werden

Oft führen ein Motorschaden oder ein Getriebeschaden dazu, dass das Auto nicht mehr durch den TÜV kommt. Dabei bleibt die HU-Plakette verwehrt. Zudem ist aufgrund der groben Sicherheitsmängel die Teilnahme am Straßenverkehr verboten. Meist bedeutet es für den Besitzer, dass ein neues Auto her muss. Viele Hersteller haben sich auf den Ankauf von diesen scheinbar wertlosen Autos spezialisiert. Hier wird von einem Autoexport ins Ausland gesprochen. Wie genau er funktioniert und worauf es ankommt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Auto ins Ausland verkaufen
Es gibt einen Grund, warum viele Unternehmen das Auto für den Export verkaufen, nämlich aufgrund der Zulassung. Ohne Zulassung kann das Auto nicht mehr auf der Straße bewegt werden. In einem anderen Land sieht die ganze Sache wieder anders aus. Ein gutes Beispiel ist Polen. Firmen verkaufen ihre Autos dort, weil sie durch keine bestimmten Prüfungen wie Abgasnormen müssen. Sobald die Werte in Deutschland nicht eingehalten werden können, erfolgt der Autoexport ins Ausland. Andere Länder verfügen über lockere Bedingungen wie beispielsweise Afrika.

So verläuft der Export ohne Probleme
Wer seinen Gebrauchtwagen ins Ausland verkaufen möchte, hat auf einige Dinge zu achten. Allerdings geben viele Besitzer das Auto nicht direkt ins Ausland, sondern verkaufen es an einen Gebrauchtwagenhändler. Um den besten Preis zu erzielen und Stress zu vermeiden, sind folgende Tipps zu berücksichtigen.

-> Vor der Suche nach einem passenden Abnehmer, sollte man zunächst den Restwert des eigenen Gebrauchtwagens ermitteln. Oft empfiehlt es sich das Auto vom TÜV oder der DEKRA übernehmen zu lassen. Unter anderem ist der Vorgang auch über das Internet möglich. o erfährt der Besitzer in nur kurzer Zeit, wie viel Erlös er für seinen Wagen bekommen kann. Der Wert dient als Orientierung, um später nicht abgezockt zu werden.

-> Im nächsten Schritt geht es an die Suche nach einem geeigneten Anbieter. Der Markt ist relativ groß, deswegen sollte sich Zeit gelassen werden. Ein sorgfältiger Vergleich der Angebote hat höchste Priorität. Händler können je nach Firma vor Ort oder online angetroffen werden.

-> Sobald der richtige Händler gefunden wurde, geht es an den Ankaufspreis. Häufige Argumente des Händlers sind unter anderem die Aufbereitung, das Inserieren oder die Gewährleistung. Von all diesen Punkten sollte man sich nicht ablenken lassen. Eine sachliche Argumentation ist der beste Weg. Am besten davor die Schmerzgrenze klar machen.

-> Auf keinen Fall sollte man sein Auto verkaufen beziehungsweise ankaufen, sofern kein Kaufvertrag vorhanden ist. Nach der Preisverhandlung sollte jede Person auf einen schriftlichen Vertrag bestehen. Dieser muss auch von beiden Parteien unterschrieben werden. Der Fahrzeugbrief wird erst dann übergeben, sobald der Kaufpreis ausgehändigt wurde. Nun ist der Vertragspartner der rechtmäßige Besitzer des Autos.

Fazit
Der Autoexport findet meist dann statt, wenn das Auto die Bedingungen nicht mehr erfüllt. Andere Länder können aufgrund ihrer lockeren Regeln davon profitieren. Der Ankauf kann aber auch nach hinten losgehen, sofern bestimmte Kriterien vernachlässigt werden. Auf jeden Fall ist ein Kaufvertrag nötig, in dem beide Personen ihre Unterschrift ablegen.

Tagged

Instagram Tipps: Wie bekomme ich mehr Likes?

Instagram Likes

Fotos fürs Instagram-Profil: Lade die richtigen hoch

Worauf musst Du achten, wenn Du Fotos auf Instagram hochlädst? Achte zuerst auf die Qualität der Bilder. Fakt ist, dass verpixelte Bilder ungern angeschaut und geliked werden. Originelle und gutaussehende Bilder kommen hingegen immer gut an und bekommen dementsprechend auch mehr Likes. Auch die Menge ist wichtig: Zwanzig gleich aussehende Fotos oder viele Fotos von einer und derselben Person bringen Dich auch keinen Schritt weiter.

Instagram ist bekannt für seine Filter: Diese sind für mehr Likes von Vorteil und kommen bei vielen Benutzern gut an. Wichtig ist nur, dass Du mit den Effekten nicht übertreibst. Achte ebenfalls darauf, dass Du interessante und schöne Fotos regelmäßig hochlädst. Je mehr Inhalt Du zur Verfügung stellst, desto mehr Instagram-Likes kannst Du erwarten.

Über die Art der Bilder, die Du bei Instagram hochlädst, solltest Du Dir ebenfalls Gedanke machen. Eine gute Idee sind interessante und amüsante Bilder aus Deinem Leben, die Du mit Filtern zusätzlich aufpeppen kannst.
Schneller Likes für Instagram bekommen: Setze Hashtags richtig ein

Passende Hashtags spielen zusätzlich eine wichtige Rolle, um mehrere Likes bei Instagram zu sammeln. Wie die ganze Sache funktioniert, ist allen schon lange bekannt: # (Raute) vor dem Wort setzen und das Foto kann anhand des eingetragenen Begriffs gefunden werden – und dann auch eventuell geliked.

Bei der Hashtag-Verwendung gilt eine einfache Regel: Je mehr Hashtags, desto einfacher kann das Bild gefunden werden. Beachte dabei, dass die Hashtags auch sinnvoll und aktuell sind. Auch hier zeichnet sich das Übertreiben eher als negativ aus. Trendige und beliebte Hashtags sind beim Thema Likes für Instagram von großem Vorteil. Welche sehr beliebt sind und ganz oft benutzt werden, kannst Du ganz leicht überprüfen: Wenn Du in die Suche einen bestimmten Begriff eingibst, kannst Du sehen, wie oft dieser eingetragen wurde.

Ein Tipp am Rande: Trage Deine Hashtags immer in englischer Sprache ein, denn diese werden international genutzt. Mit einem Hashtag auf Deutsch hast Du Dein Foto nur auf den deutschsprachigen Raum begrenzt.
Instagram-Wettbewerbe: Mehr Likes für Instagram
Ganz einfach, je mehr Du unternimmst, desto mehrere Likes kannst Du ergattern. Die vielen Instagram-Wettbewerbe geben Dir dabei Wind in den Rücken: Der weltbekannte Wettbewerb #photooftheday ist ein toller Weg, um bemerkt und geliked zu werden. Sollte Dein Foto als Gewinner gekrönt werden, zieht dies ein fantastisches Resultat mit sich: tausende und tausende Follower und Likes an nur einem Tag! Ähnliche Wettbewerbe, bei denen das schönste Bild zu einem entsprechenden Thema gekrönt wird, sind “best of the day” und “picture of the day”.

Keine Geduld: Instagram-Likes kaufen

Eine legale Sache, zu der ungeduldige Instagram-Benutzer greifen, ist das Kaufen von Likes. Nun gut, ist wiederum Geschmackssache: Viele haben die Meinung, dass man auf diese Art und Weise Geld aus dem Fenster wirft. Wie funktioniert das Kaufen von Likes eigentlich? Für fünf Euro erhältst Du hundert Follower, die Deine Fotos eventuell liken. Wer es nicht zu Schade findet, kauf sich für 20 Euro sogar 2500 Follower. Wie viele Likes sich daraus ergeben, ist wiederum fraglich. Du entscheidest aber selber, ob sich der Kauf von Likes für Dich lohnt oder nicht.

Vor- und Nachteile eines Laptops

Ohne die Technik wäre die Welt nicht das, was sie heute ist. Wenn man nur an das Internet und seine Möglichkeiten denkt, dann kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, wie die Welt früher überhaupt ohne diese Vernetzung funktionieren konnte. In gesunden Ländern wie Deutschland ist nahezu jeder Einwohner den kompletten Tag von technischen Geräten umgeben. Sei es nun das eigene Smartphone oder ein Laptop, doch Fakt ist auch, dass diese Geräte nicht unzerstörbar sind und man sich immer wieder eine neue Errungenschaft gönnen kann, muss und will. Vor allem bei Laptops stellen sich Betroffene immer vor einer Anschaffung die Frage, ob man nun überhaupt einen Laptop oder vielleicht doch lieber einen stationären PC kaufen soll. Beide Varianten haben natürlich ihre Vor- und Nachteile. In erster Linie kommt es darauf an, was der Verbraucher mit dem Gerät anfangen möchte und was es können muss. Wenn man nicht gerade einen Industriemonitor zuhause stehen hat, dann kann ein stationärer PC durchaus positiv sein. Diese PCs haben oftmals sehr starke Leistungsdaten in Sachen Arbeitsspeicher, Grafikkarten und Co. wovon die meisten Laptops nur träumen können. Dafür steht dieser aber auch immer an der gleichen Stelle und man kann ihn sich nicht einfach mal auf der Couch auf die Knie stellen und schnell etwas im Netz nachschauen. Vor allem für Gamer, Youtuber etc. sind stationäre PCs fast unverzichtbar, denn sie sind einfach deutlich leistungsstärker. Es gibt zwar auch wirklich gute Laptops, die mit Uploads, Videoschnitt oder Bildbearbeitung keine großen Probleme haben und die sogar die neusten Games problemlos abspielen können, allerdings kosten diese vergleichsweise eine große Stange Geld. Ein guter stationärer PC kostet rund 500 Euro, während man bei einem Laptop mit vergleichbaren Daten schon locker 1000-1500 Euro auf den Tisch legen muss.

monitor-23329_960_720

Wie bereits angedeutet muss jeder Kunde für sich selbst entscheiden, welches Modell er sich anschaffen möchte. Für den Normalverbraucher bieten Laptops wohl die meisten Vorteile, denn sie sind mobil, leicht und für normale Nutzung wie Email oder Internet bieten sie mehr als genug Leistung, um den Anforderungen des Alltags gerecht werden zu können. Wer anspruchsvollere Arbeiten zu erledigen hat, der kann sich durchaus überlegen, ob er sich eine stationären PC anschaffen soll, doch gleichzeitig könnte er auch einfach etwas mehr Geld investieren und würde vergleichbare Daten auch in einem Laptop bekommen. Natürlich muss man auch bei den Laptops selbst noch einmal differenzieren, doch hier kommt es ebenfalls in erster Linie auf die Marke und die Leistungsdaten an.

 

Linkaufbau

button-892164__180Grundsätzlich ist es nicht ganz so einfach Google zu verstehen, allerdings ist eine Verlinkung immer ein positives Votum für eine Homepage. Wenn eine Seite nicht gut und wichtig wäre, würde sie schließlich keine Links bekommen. Die Beliebtheit und die Qualität von einer Seite kann man demnach unter anderem an Backlinks festmachen. In den Anfangszeiten von Google und Co. konnte man mit Backlinks sicherlich noch viel erreichen, allerdings muss man heute schon ein bisschen vorsichtiger sein, wenn es um den Linkaufbau geht.

Eine Betreiber einer Homepage will mittlerweile nicht darauf warten, dass Links organisch entstehen und außerdem gibt es in vielen Branchen auch nicht genügend Potentiale, damit organisch verlinkt wird. Demnach werden Backlinks in vielen Fällen organisch aufgebaut, wobei nicht jede Agentur denselben Linkaufbau an den Tag legt. Es gilt also zunächst einen guten Anbieter zu finden, dem man vertrauen und kann der wirklich Interesse daran hat, die Seite nach vorne zu bringen. Es geht häufig zu sehr um Quantität und nicht um Qualität, was sehr schade ist. Zudem geht es um Bequemlichkeit, wenn keine wertigen Links verwendet werden. Wer sich PageRank auf Google genauer anschaut, wird etwas von einer Verteilung lesen. Jede Homepage kann durch einen Link PageRanks weitergeben.

Demnach können sehr schnell Backlinks aufgebaut werden. Google hat aber schon lange erkannt, dass Backlinks sehr schnell über öffentlich zugängliche Tools aufgebaut werden oder bei eBay gekauft werden können. Demnach handelte die Suchmaschine und passt seinen Algorithmus ständig an. Eine der wichtigsten Änderungen ist zum Beispiel der Ankertext, der von Google extrem berücksichtigt wird. Aus Suchmaschinensicht sehen zu viele Backlinks irgendwann nicht mehr organisch aus. Das ist vor allem dann der Fall, wenn plötzlich 100 neue Backlinks vorhanden sind und im nächsten Schritt wieder nichts passiert. Es geht also um einen langsam und natürlichen Aufbau. Unternehmen bemühen sich natürlich vermehrt, dass mehr Varianzen in die Verlinkungen gebracht werden, damit der Algorithmus nichts erkennt.

Andere Ankertexte und Verlinkungen auf die Start- oder die Unterseite und auch mal einen Link setzen – all diese Dinge bringen Schwung und Abwechslung auf die Seite und das Ganze sieht dann nicht so eingekauft aus. Diese Rezepte sollte jeder verwenden, wenn er nicht gleich negativ herausstechen möchte. Andernfalls droht Google sogar mit einer Abstrafung und dann wird man es nur noch sehr schwer nach vorne schaffen. Wer schon einmal Verlinkungen von Homepages analysiert hat, wird auch immer ganz typische Backlinks finden. Generell sollten auch immer die typischen Orte für Backlinks verwendet werden, weil man dort ohne großen Aufwand einen Link bekommt. Viele dieser Homepages sehen dann so aus. Im besten Fall sucht man sich immer einen guten Anbieter von Backlinks aus und lässt einen Profi ans Werk.

Tagged , , ,